PSD ist das native Format von Adobe Photoshop mit Ebenenunterstützung. Die Karte wird mit separaten Ebenen für Straßen, Gebäude, Wasser und Beschriftungen exportiert. Ideal für Grafikdesign und Nachbearbeitung.
Hauptmerkmale

Über das Format PSD
PSD ist das native Format von Adobe Photoshop: ein Rasterbild, aufgeteilt in Ebenen mit Transparenz. Öffnen kann es nicht nur Photoshop selbst — Affinity Photo, GIMP, Krita und das browserbasierte Photopea lesen PSD samt Ebenen und lassen einzeln damit arbeiten.
Man exportiert die Karte nach PSD, wenn sie danach gestaltet und nicht ausgewertet wird: Poster, Cover, Infografik, Präsentationshintergrund, Abbildung für eine Publikation. Die Ebenen erlauben es, das Wasser umzufärben, die Bebauung zurückzunehmen, Beschriftungen auszublenden und eigene zu ergänzen — ohne den Rest der Karte anzutasten.
Was enthalten ist: fünf thematische Ebenen von unten nach oben — Water (Gewässer), Green areas (Grün und Landnutzung), Buildings (Bebauung), Roads (Straßen, Schienen, Verkehr), Labels (Beschriftungen und Namen). Jede ist auf transparentem Hintergrund gezeichnet, deshalb scheinen die unteren durch die oberen hindurch. Das Blatt misst standardmäßig 297×210 mm bei 300 DPI, die Bildseite ist auf 6000 Pixel begrenzt, damit sich die Datei noch öffnen lässt.
Wichtig vorab: Die Ebenen sind gerastert — es sind Pixel und keine bearbeitbaren Vektorkonturen, an einem Stützpunkt einer Straße lässt sich nicht ziehen. Für vektorielle Bearbeitung nehmen Sie SVG oder PDF. Und noch etwas: Ist die Bibliothek zum Zusammenbau der Ebenen auf dem Server nicht verfügbar, erhalten Sie dasselbe Blatt in einer einzigen Ebene — dieselbe Karte, nur ohne Ebenenaufteilung.
Programme zum Öffnen von PSD-Dateien
Die folgenden Programme können Adobe Photoshop PSD-Dateien (.psd) öffnen, bearbeiten und verarbeiten, die aus OSM2CDR exportiert wurden:
Format-Spezifikationen
- Proprietäres Format
- Nur 2D
- Verlustfrei
- Keine Attribute
- Ausgabe: 1 Datei
- Adobe Photoshop .psd, layered raster. Each map layer rasterised to a separate Photoshop layer. Opens in Photoshop, GIMP, Affinity Photo.
Wer nutzt PSD-Karten
So exportieren Sie PSD
Nach dem Export öffnen
- Adobe Photoshop — Datei → Öffnen; die Ebenen Water, Green areas, Buildings, Roads und Labels erscheinen im Bedienfeld „Ebenen“, jede lässt sich einzeln einfärben, ausblenden und weichzeichnen.
- Affinity Photo — öffnet PSD samt Ebenen nativ, wird einmalig gekauft und braucht kein Abonnement.
- GIMP (kostenlos) — Datei → Öffnen, die Ebenenstruktur bleibt erhalten; zurück nach PSD speichert es über Datei → Exportieren als.
- Photopea — läuft direkt im Browser, die Oberfläche ähnelt Photoshop: Ziehen Sie die Datei ins Fenster, installieren müssen Sie nichts.
- Wenn Sie vektoriell bearbeiten möchten — laden Sie dieselbe Karte als SVG oder PDF herunter: Dort bleiben Straßen und Gebäude Kurven, im PSD sind sie bereits Pixel.
Beliebte Karten in PSD
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Häufig gestellte Fragen
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