LAS ist der binäre ASPRS-Industriestandard für Punktwolken und trägt den Austausch von LiDAR-Daten seit zwei Jahrzehnten: Jeder Punkt führt XYZ, Intensität und einen Klassifikationscode (Boden, Vegetation, Gebäude). Eine ehrliche Anmerkung zu unserem Export: Wir erfassen KEIN LiDAR aus der Luft — eine echte Punktwolke stammt von einem Sensor und nicht aus OpenStreetMap-Tags. Unser Exporter baut eine strukturelle Punktwolke aus der OSM-Vektorgeometrie: Ein Gebäudezentroid plus ein Dachpunkt in Höhenlage erhalten Klasse 6 (Building), Punkte entlang der Straßen Klasse 2 (Ground) und POIs Klasse 1. Das Ergebnis ist eine gültige LAS 1.2 (Point Data Record Format 0), die sich in CloudCompare, QGIS und PDAL öffnen lässt — sie zeigt jedoch schematische OSM-Punkte und keine dichte Oberflächenaufnahme.
Hauptmerkmale

Über das Format LAS
LAS ist der ASPRS-Standard für Punktwolken, auf dem der Austausch von Laserscandaten beruht: Jeder Punkt trägt Koordinaten, Intensität und einen Klassifikationscode — Boden, Vegetation, Gebäude. Das Format ist binär, kompakt und wird von allen Werkzeugen zur Punktwolkenverarbeitung gelesen.
Gleich das Wichtigste: Eine echte Punktwolke erfasst ein Lasersensor und keine OpenStreetMap-Datenbank. Unser Export baut eine strukturelle Punktwolke aus der Vektorgeometrie: Von einem Gebäude werden ein Punkt am Fußpunkt und ein Punkt auf Dachhöhe genommen, entlang der Straßen werden Punkte gesetzt, Points of Interest werden zu einzelnen Marken. Geometrisch ist das ein gültiges LAS, inhaltlich aber ein Stadtschema und keine Oberflächenaufnahme.
Daraus ergeben sich die Szenarien: den Import in der eigenen Pipeline prüfen, ohne einen echten Datensatz zu suchen; die Dateistruktur und das ASPRS-Klassensystem zeigen; vorhersehbare Daten zum Debuggen von Filterskripten erhalten.
Technisch ist es LAS in der Version 1.2 mit Punktdatensätzen im Format 0 — zwanzig Byte pro Punkt: Koordinaten, Intensität, Nummer des Returns, Klasse, Scanwinkel. Gebäude erhalten Klasse 6, Straßen Klasse 2 (Boden), Points of Interest Klasse 1. Der Header ist korrekt, deshalb lesen laspy, PDAL, CloudCompare und QGIS die Datei fehlerfrei. Die Grenze liegt bei 500 000 Punkten pro Export.
Programme zum Öffnen von LAS-Dateien
Die folgenden Programme können LAS — ASPRS Point Cloud (LiDAR format)-Dateien (.las) öffnen, bearbeiten und verarbeiten, die aus OSM2CDR exportiert wurden:
Format-Spezifikationen
- Offener Standard
- 3D-Koordinaten unterstützt
- Verlustfrei
- Speichert Objektattribute
- Ausgabe: 1 Datei
- A LAS 1.2 (PDRF 0) structural cloud synthesized from OSM: buildings -> class 6, roads -> class 2, POIs -> class 1, capped at 500,000 points.
Wer nutzt LAS-Karten
So exportieren Sie LAS
Nach dem Export öffnen
- CloudCompare (kostenlos) — die .las-Datei ins Fenster ziehen; behalten Sie beim Laden den vorgeschlagenen Koordinatenversatz bei, sonst rutschen die Punkte weit aus der Szenenmitte.
- PDAL — pdal info map.las zeigt Header und Statistik, ein Filter auf Classification[6:6] behält nur die Gebäude.
- QGIS (kostenlos) — Layer → Punktwolken-Layer hinzufügen; die Punkte lassen sich nach Klasse oder nach Höhe einfärben.
- Python — laspy.read("map.las") liefert Arrays mit Koordinaten und Klassen für eigene Berechnungen.
- Vergleich mit echtem LiDAR — laden Sie eine Kachel von einem offenen Portal (USGS 3DEP, AHN, swissSURFACE3D) und legen Sie unsere Punktwolke zur Orientierung an den Gebäuden darüber.
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