JPEG ist ein verbreitetes Rasterformat mit Komprimierung. Kompakte Dateien für Websites, soziale Medien und Präsentationen. Optimales Verhältnis zwischen Qualität und Dateigröße.
Hauptmerkmale

Über das Format JPEG
JPEG ist das am weitesten verbreitete Rasterformat: Es öffnet sich in jedem Programm, auf jedem Telefon und in jedem Browser, und die verlustbehaftete Kompression hält die Datei klein. Für eine Karte ist es ein fertiges Bild — in die Präsentation einfügen, per Messenger verschicken, auf eine Webseite legen.
Die Wahl zwischen JPEG und PNG ist einfach. Enthält die Karte viele gleichmäßige Flächen, feine Linien und Beschriftungen, wird PNG sauberer: Es komprimiert verlustfrei. JPEG gewinnt beim Gewicht und passt dort, wo das Bild ins Web, in eine E-Mail oder in ein Dokument geht und die Dateigröße zählt.
Die Karte wird zu einem Bild gerendert und mit Qualität 90 von 100 gespeichert — ein Kompromiss, bei dem Kompressionsartefakte mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Die Qualität ist von 60 bis 100 regelbar, die Auflösung beträgt standardmäßig 150 Punkte pro Zoll, das Blatt ist A4 im Querformat.
Es gibt technische Obergrenzen: höchstens 50 Millionen Pixel je Bild und höchstens 10 000 Pixel je Seite. Transparenz kennt JPEG grundsätzlich nicht — leere Stellen werden mit einer Volltonfarbe gefüllt; brauchen Sie einen transparenten Hintergrund, nehmen Sie PNG.
Programme zum Öffnen von JPEG-Dateien
Die folgenden Programme können JPEG (Joint Photographic Experts Group)-Dateien (.jpg) öffnen, bearbeiten und verarbeiten, die aus OSM2CDR exportiert wurden:
Format-Spezifikationen
- Offener Standard
- Nur 2D
- Verlustbehaftete Komprimierung
- Keine Attribute
- Ausgabe: 1 Datei
- JPEG (ISO 10918) with adjustable quality (default 90). Smaller than PNG for photo-style raster, lossy compression.
Wer nutzt JPEG-Karten
So exportieren Sie JPEG
Nach dem Export öffnen
- Präsentationen und Dokumente — die .jpg wie ein gewöhnliches Bild in PowerPoint, Word oder Google Slides einfügen.
- Web — die Datei auf die Seite legen; für mobile Bildschirme lohnt es sich, sie vorab zu verkleinern, um keine unnötigen Megabyte zu laden.
- Photoshop, GIMP, Paint.NET — zuschneiden, Titel oder Legende ergänzen; speichern Sie das Ergebnis nur einmal, denn jedes erneute Speichern verschlechtert ein JPEG ein wenig.
- Druck — für einen Flyer reicht JPEG, für hochwertigen Druck sind PDF oder PNG besser: Dort gibt es keine Kompressionsartefakte und die Linien bleiben scharf.
Beliebte Karten in JPEG
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