Export von OpenStreetMap-Kartendaten als G-Code für Lasergravur und CNC-Fräsen. Erstellen Sie physische Karten auf Holz, Metall, Acryl und anderen Materialien mit Lasergravierern und CNC-Fräsen.
Hauptmerkmale

Über das Format G-code
G-Code ist die Steuersprache für Maschinen mit numerischer Steuerung (ISO 6983, auch RS-274): eine Folge von Befehlen wie „fahre dorthin“, „schalte das Werkzeug ein“, „arbeite mit diesem Vorschub“. Lasergravierer, Fräsmaschinen und Plotter sprechen sie, und die Firmwares GRBL und Marlin verstehen sie direkt.
Eine Karte in G-Code ist kein Bild, sondern sind Bahnen. Jede Linie aus OpenStreetMap wird zu einem Werkzeugweg, und die Maschine zeichnet sie auf Holz, Sperrholz, Acryl, Leder oder eloxiertem Aluminium nach. So entstehen Wandbilder mit Stadtplänen, Geschenkkarten und Reliefmodelle.
In der Datei steht gewöhnlicher Text, den jeder Editor öffnet. Zuerst ein Kopf mit den Auftragsparametern, danach die Kartenebenen nacheinander, jede mit eigenem Kommentar, damit der Bediener einen Durchgang überspringen oder umstellen kann. Die Befehle sind Standard: G90 — absolute Koordinaten, G21 — Millimeter, G0 — Eilgang, G1 — Arbeitsgang, M3 und M5 — Werkzeug ein und aus.
Die Geometrie wird mit Rändern in das Arbeitsfeld eingepasst, standardmäßig 300×300 mm; der Maßstab wird automatisch so gewählt, dass die Karte vollständig hineinpasst und ihre Proportionen behält. Die Leistung wird je Ebene vorgegeben: Straßen laufen mit voller Leistung, Gebäude schwächer, Grünflächen ganz schwach — im Material entstehen dadurch unterschiedliche Tiefen.
Programme zum Öffnen von G-code-Dateien
Die folgenden Programme können G-code (Laser Engraving / CNC)-Dateien (.gcode) öffnen, bearbeiten und verarbeiten, die aus OSM2CDR exportiert wurden:
Format-Spezifikationen
- Offener Standard
- 3D-Koordinaten unterstützt
- Verlustfrei
- Keine Attribute
- Ausgabe: 1 Datei
- G-code (ISO 6983 / RS-274) for CNC mills, plotters, laser cutters. Map paths converted to tool-paths.
Wer nutzt G-code-Karten
So exportieren Sie G-code
Nach dem Export öffnen
- LightBurn — File → Open, das Arbeitsfeld prüfen (die Datei ist auf 300×300 mm ausgelegt), Leistung und Geschwindigkeit für Ihr Material einstellen und anschließend den Rahmen über Framing abfahren.
- LaserGRBL (kostenlos, Windows) — .gcode öffnen, die Vorschau der Bahnen ansehen und an eine Maschine mit GRBL-Firmware senden.
- Candle oder Universal Gcode Sender (kostenlos) — einfache Sender: Sie zeigen den Werkzeugweg und helfen, den Werkstücknullpunkt zu setzen.
- Fräsmaschine — legen Sie vor dem Start Tiefe und Anzahl der Durchgänge in Ihrer Steuersoftware fest: In der Datei stehen flache Konturen, der Vertikalvorschub muss auf Fräser und Material abgestimmt werden.
- Unbedingt eine Probe — zuerst die Grenzen ohne Schnitt oder mit minimaler Leistung abfahren, danach ein Probestück auf einem Materialrest.
Beliebte Karten in G-code
G-code (Laser Engraving / CNC)-Kartenexport
Laden Sie professionelle G-code-Karten aus OpenStreetMap herunter. Sofortige Generierung, beliebiges Gebiet.