CDR – Export in der offenen Beta über einen einfachen SVG-Import in CorelDRAW. SVG herunterladen (sofort), in CorelDRAW öffnen: Datei → Importieren → die .svg-Datei auswählen. Alle Ebenen, Farben und Beschriftungen bleiben als Vektoren erhalten. Das ist der übliche Designer-Workflow – er dauert 30 Sekunden. Schritt-für-Schritt-Anleitung: /formats/cdr/instructions/.
Hauptmerkmale

Über das Format CDR
CDR ist das Arbeitsformat von CorelDRAW, geschlossen und undokumentiert: Werkzeuge, die .cdr auf einem Linux-Server schreiben könnten, gibt es schlicht nicht frei verfügbar. Dafür importiert CorelDRAW SVG hervorragend — das ist der Standardweg, auf dem Designer Grafik aus Inkscape, Illustrator und beliebigen anderen Editoren übernehmen.
Deshalb ist der Export ehrlich aufgebaut: Sie bekommen keine Fälschung mit .cdr-Endung, sondern ein funktionsfähiges Paket für CorelDRAW. Die Karte kommt als Vektor an, alle Objekte bleiben Kurven und Füllungen, die Beschriftungen bleiben Text; nach dem Import speichern Sie die Datei mit einem einzigen Befehl im nativen .cdr.
Im heruntergeladenen Archiv liegen drei Dateien: map.svg — die Karte selbst, INSTRUCTIONS.html — eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für CorelDRAW, die sich im Browser öffnen lässt, und ein kurzes README.txt. Die Anleitung kommt in der Sprache der Website-Oberfläche. Der ganze Weg vom Download bis zur gespeicherten .cdr dauert weniger als eine Minute.
Programme zum Öffnen von CDR-Dateien
Die folgenden Programme können CorelDRAW CDR-Dateien (.cdr) öffnen, bearbeiten und verarbeiten, die aus OSM2CDR exportiert wurden:
Format-Spezifikationen
- Proprietäres Format
- Nur 2D
- Verlustfrei
- Keine Attribute
- Ausgabe: 1 Datei
- Single .cdr file. Opens in CorelDRAW directly — double-click or File → Open. Layers arrive as named groups, colours are device CMYK with no ICC profile — black and greys on the K plate alone. Feature names arrive on a layer of their own, “Feature names”, as invisible named objects you read in the Objects docker; clicking a building itself will not show its name.
Wer nutzt CDR-Karten
So exportieren Sie CDR
Nach dem Export öffnen
- Archiv entpacken — darin liegen map.svg, INSTRUCTIONS.html und README.txt; beginnen Sie mit der Anleitung, sie öffnet sich in jedem Browser.
- CorelDRAW — Datei → Importieren → map.svg auswählen; belassen Sie beim Import Text als Text, wenn Sie die Beschriftungen bearbeiten möchten.
- Speichern im nativen Format — nach dem Import Datei → Speichern unter → CorelDRAW (.cdr); danach ist es ein gewöhnliches Corel-Dokument.
- Inkscape oder Affinity Designer — öffnen map.svg direkt, wenn CorelDRAW nicht zur Hand ist, die Karte aber angesehen oder überarbeitet werden soll.
- Schriftenprüfung — fehlt die Schrift der Beschriftungen im System, setzt der Editor eine eigene ein; die Ersetzung sollten Sie bewusst vornehmen, bevor Sie das Layout aufbauen.
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Häufig gestellte Fragen
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